Geschichtliches

 

   

Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr
im Jahre 1894 mit Ausrüstung

 

Altes Feuerwehrgerätehaus von 1913 bis 1990
Erbaut 1831 von der BHS

 

Motorspritze der Marke Flader

 

Mannschaftsaufnahme nach einer Übung
im Jahre 1949

 

Dodge  Bj 1944;  Kennzeichen  AB 390-819
 Amerikanische Zone Bayern, Nr 390 für Lkr. Neunburg  

     

   

Einweihung des LF-8 TS Bodgward/Ziegler
durch Pfarrer Mayer

 

Einweihung des TLF 16/25 Mercedes/Ziegler

 

Einweihung LF 8

 

Gruppe Leistungsabzeichen Österreich

 

Übergabe des Ölwehrgeräteanhängers
Kdt. Seltl , KBI Pohl , Bgm. Wallinger , Landrat Schuierer

 

Einweihung TLF 16 / 25

 

Bodenwöhr im Jahre 1995

 

Mehrzweckfahrzeug
Sommer 2005

 

Einweihung  HLF 20 / 16
am 1. Mai 2007

 

Richard Stabl und Lisa Ziegler

 

Übergabe Wärmebildkamera 2013 mit Sponsoren

 

1.Mai 2017 Einweihung Mehrzweckfahrzeug

 

6. Januar 2018 neue Vorstandschaft

 

Die neuen Kommandanten 2018

Michael Ziegler und Stefan Wagner

 

Die Gemeinde Bodenwöhr, Landkreis Schwandorf  in Bayern, umfasst eine Gesamtfläche von rd. 5203 ha und hat ca. 4300 Einwohner. Die Gemeinde liegt in der Bodenwöhrer Senke und ist umgeben von Wasser und Wald.
   
Am  20. September 1872, lt. Gründungsurkunde, wird offiziell, wie dies um jene Zeit auch in vielen anderen Gemeinden in Bayern der Fall war , die Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr gegründet. Den Aufzeichnungen zufolge entwickelte sich die Feuerwehr aus der damaligen Werksfeuerwehr des bayerisch königlichen Hüttenamtes. Sie war und blieb auch geraume Zeit danach, bis zur Schließung des Hüttenwerkes im Jahr 1971, gleichzeitig die Werksfeuerwehr für die Hüttenwerksanlage. 
Zur damaligen Zeit stand eine nur sehr spärliche Ausrüstung wie  2 Leitern, 105 Meter Hanfschläuche, Seile und Karabinerhaken zur Verfügung.  Im Jahre 1895 wurden die Feuerlöschrequisiten um einen neuen Mannschaftswagen für 20 Mann bereichert. Das Gefährt wurde vom Wagenbauer Martin Fischer aus Cham geliefert.
In den ersten 25 Jahren wurde unsere Feuerwehr zu größeren Bränden nach Cham und Neunburg v.W. gerufen. Auch in Bodenwöhr,  welches damals zur Gemeinde Neuenschwand gehörte, kam es zu größeren Bränden wie beispielsweise zu einem Dachstuhlbrand in Unterkaltenbrunn.
Im Jahre 1913 wurde das ehemalige Feingusswarenmagazin der BHS, welches 1831/32 erbaut wurde,  zum Feuerwehrhaus umfunktioniert. Das Gebäude war bis zur Fertigstellung des neuen Gerätehauses im Jahr 1990 im Dienst. 
Am 14.Mai 1929 wurde die erste Motorspritze der Marke Flader von der Fa. Obauer aus Burglengenfeld angekauft. Der Kaufpreis betrug lt. den Aufzeichnungen des Bezirksamtes Neunburg v.W.  4.523 Reichsmark. Die Pumpenleistung betrug bereits 600 l/min bei 50 mWs. Die Pumpe wurde bis zum Ende des 2.Weltkrieges eingesetzt. 
Im Jahre 1930 wurde man zu  2 Großbränden nach Hinterrandsberg und 1932 zu einem Bauernhofbrand  nach Taxöldern gerufen.
Während der Kriegszeit wurde eine Einheitstragkraftspritze der Marke   Balke / DKW angeschafft. Die 1944 erworbene Pumpe hatte bereits eine  Nennleistung von 800 l/min bei 80mWs und wurde bis 1962 bei der Freiwilligen Feuerwehr Bodenwöhr eingesetzt. 
Nach Beendigung des Krieges und der Hitler - Diktatur wurde Ende des Jahres 1945 für die feuerwehrpflichtigen Männer vom  18. bis zum 40. Lebensjahr eine Mitgliederversammlung einberufen, ob die Wehr in Form einer freiwilligen oder einer Pflichtfeuerwehr weitergeführt werden soll.  Man entschied sich für eine freiwillige Feuerwehr.  Zur gleichen Zeit wurde die Feuerwehr Neuenschwand als "Halblöschzug Neuenschwand" unter Bodenwöhr geführt.
Im Jahre 1946 kam es zu mehreren Bränden sowie zur Übernahme einer Pumpe  "Magirus" Baujahr 1939. Sie wurde am 01.03.1946 der Feuerwehr übergeben und in Dienst gestellt. Sie musste bis zum 01.12.1946 ihren Dienst in Bodenwöhr machen .
Im Jahre 1949 wurde man zu einer Brandkatastrophe nach Neunburg v.W.,  sowie zu einem Brand eines Stalles mit Holzschuppen nach Mögendorf gerufen. Die Wege zu den Einsatzorten legte man damals noch im Mannschaftszug zurück.
1950 wurde die erste Vereinsfahne bei der Fa. Schiessl in Regensburg  zum Preis von   700 DM angekauft.  
Im Januar 1954 wurde erneut der Antrag für ein Feuerwehrfahrzeug gestellt, da man 1951 auf den Antrag für den Kauf eines TLF 15 eine Absage wegen Finanznot bekam.  Es wurde ein gebrauchtes Fahrzeug Typ Dodge mit Vorbaupumpe für 11000.- DM und ergänzend dazu ein  Schlauchwagen für 1250.- DM angeschafft. In den 60er Jahren wurde die FF Bodenwöhr immer moderner. Am 11. Juli 1961 wurde ein neues Feuerwehrfahrzeug des Typ LF-8 TS bei der FA. Ziegler in Giengen a.d. Brenz abgeholt. Das Fahrgestell von der Marke Borgward hatte ein Allradfahrgestell und einen  87 PS Benzinmotor. Der Kaufpreis betrug 35.000.- DM. Zum ersten mal richtig gefordert wurde das neue Fahrzeug bei einem Waldbrand in Blechhammer,  wobei die Feuerwehren Neunburg, Nittenau, Roding und Schwandorf mit ihren Tanklöschfahrzeugen erforderlich waren.
Am 24. Mai 1964 wurde das erste Leistungsabzeichen durchgeführt und in Neunburg v. W. abgenommen.  
1970 erfolgte die Ausschreibung über ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25,  wofür die Fa. Ziegler den Zuschlag für 91.000.- DM erhielt. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Mercedes-Benz Fahrgestell mit Allradantrieb. Der Grund für die Beschaffung dieses Fahrzeuges waren die vermehrten Waldbrände entlang der Bahnlinie zwischen Schwandorf und Roding. Das Fahrzeug konnte am 6. Juni 1971 eingeweiht werden.
Im Jahre 1975 wurde unserer Feuerwehr eine große Ehre zuteil. Die Feuerwehr Erzhäuser bat damals um die Übernahme der Patenschaft zu ihrem  75. Gründungsfest am 8.Juli.
In der Jahreshauptversammlung am 6. Januar 1978 im Brauereigasthof Jacob kam der schlechte Zustand des Borgward zur Sprache. Darauf hin wurde noch im selben Jahr ein LF 8 schwer der Marke IVECO Magirus bestellt. Das 1979 ausgelieferte Fahrzeug verfügte über einen Rettungssatz und kostete 175.000,- DM. Nach der Auslieferung wurde das Fahrzeug aus Platzgründen beim Forstamt untergebracht und hatte in der 2- monatigen Übergangszeit auch gleich eine Bewährungsprobe beim Großbrand des landwirtschaftlichen Anwesens Eichinger in Kaltenbrunn zu bestehen. 
Das Jahr 1981 begann mit einem Schadensfeuer, welches eines der größten in Bodenwöhr war. Am 3. Januar brannte die so genannte Eishalle in der ca. 800.000 Glasflachen und ca. 18 t PVC und Rohkunststoff gelagert waren. Zum Einsatz kamen die Feuerwehren Bodenwöhr, Neunburg, Wackersdorf, Schwandorf, Erzhäuser, Pingarten, Taxöldern, Alten.-Neuenschwand und Schöngras. Der Abbrand des Kunststofflagers konnte verhindert werden.
1984 wurden die ersten Schritte zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses eingeleitet, da man immer noch im 1931 bezogenen Gerätehaus ohne Heizung und Toiletten untergebracht war.
Ab 1986 bekam man dann auch schon die Widerstände gegen die im Bau befindliche Wiederaufbereitungsanlage im Taxöldener Forst zu spüren. Es brannte ein Bagger und auf das Bodenwöhrer Rathaus wurde ein Brandanschlag verübt. In der kommenden Zeit musste man öfters zu mutwillig herbeigeführten Bränden ausrücken. Ein Einsatz, der in Erinnerung zu WAA-Zeiten bleiben wird, ist die  Kollision eines Polizeihubschraubers mit einem Personenzug am 7. September 1986.
An Christi Himmelfahrt 1988 verstarb völlig unerwartet unser langjähriger Förderer und Bürgermeister Josef Wiendl. Während der Trauerfeier am 16. Mai 1988 war für einen Teil der Feuerwehrdienstleistenden die Trauerfeier bereits während des Gottesdienstes zu Ende. Im Ortsteil Blechhammer kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW war mit einem LKW zusammengestoßen, dabei wurde eine Person eingeklemmt. 
Am 29. August 1988 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Feuerwehrgerätehaus durch Bürgermeister Walter Wallinger. Bereits am 20. Dezember konnte das Richtfest für das 1,8 Millionen DM teuere Bauwerk gehalten werden.
Vom 30. Juni bis 2. Juli 1989 war eine Löschgruppe der Feuerwehr Bodenwöhr im niederösterreichischen Horn vertreten um das bronzene Leistungsabzeichen des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes zu erringen, was auch erfolgreich geschah.
Am 1. Oktober 1989 wird ein Meilenstein in der Geschichte der Bodenwöhrer Feuerwehr geschrieben. Das neue Feuerwehrhaus ist soweit fertig gestellt, daß der Umzug der Fahrzeuge und Geräte vollzogen werden kann.
Das Jahr 1990 wurde das Jahr der Stürme, denn bereits am 4. Februar mussten wir während unseres Feuerwehrballs bereits zu 3 Sturmschäden ausrücken. Dies sollte aber erst der Anfang sein. Das Sturmtief  Wiebke brachte der Feuerwehr 13 Einsätze während eines Tages. 
Am 24.Juni 1990 wurde unser neues Feuerwehrhaus durch die beiden Geistlichen Pfarrer Groß und Eppelein eingeweiht.
Vom 29. Juni bis zum 1. Juli gleichen Jahres waren wir wiederum in Österreich vertreten und legten das Leistungsabzeichen in Silber ab.
Im Jahre 1991 wurde der landkreiseigene Ölwehrgeräteanhänger an die Feuerwehr Bodenwöhr übergeben, welcher im Rahmen eines Katastropheneinsatzes am 1. August 1991 in Neukirchen beim hl. Blut im Landlreis Cham eingesetzt wurde. 
Am 13. Januar 1992 wurde ein weiterer Wunsch der Feuerwehr wahr. Das neue TLF 16/25 wurde in Weisweil bei Freiburg abgeholt. Das 330.000 DM teuere Fahrzeug wurde neben der Brandbekämpfung auch mit Geräten der technischen Hilfeleistung ausgerüstet.
Im Januar 1994 fand turnusgemäß die Neuwahl innerhalb der Feuerwehr statt. 1. Kommandant Heinrich Seltl sen., der seit 27 Jahren unsere Feuerwehr zuverlässig führte, gab sein Amt aus Altersgründen ab. Als neuer Kommandant wurde einstimmig Heinrich Seltl jun. gewählt. 
Im Herbst 1994 wurde das alte Tanklöschfahrzeug mit ca. 450 Arbeitsstunden und einem  finanziellem Aufwand von rd. 6.000 DM für  eine Teillackierung wieder hergerichtet und konnte im Januar 1995 wieder in Dienst gestellt werden. 
Zum Jahreswechsel 1995/96 wurden die 45 angekauften Funkmeldeempfänger an die aktiven Kameraden übergeben.
Im Jahr 1996 war der Höhepunkt das 3-tägige Zeltlager am Standortübungsplatz in Bodenwöhr, wo man verschiedene realitätsnahe Einsätze üben konnte. 
Am 27. Juni 1997 war es dann so weit. 4 Tage lang feierte man Jubiläum:
          "125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bodenwöhr"
1998  wurde es sehr ruhig. Außer der Bewältigung der Einsätze und einigen Festmärschen wurde nur der übliche Feuerwehralltag abgehalten.
Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde man am 26. Mai 1999 gerufen. Im Landkreis Kehlheim brach der Damm der Donau. Unsere Wehr wurde im Rahmen der nachbarschaftlichen Katastrophenhilfe mit dem Ölwehrgeräteanhänger alarmiert. 
Im Januar 2000 stand wieder die Neuwahl der Vorstandschaft und Kommandanten an. Es ergaben sich fast keine Veränderungen, nur Michael Hauck wurde neuer Gerätewart.
Das Jahr 2002 wurde zum Enttäuschungsjahr unserer Wehr. Ein beantragtes Mehrzweckfahrzeug wurde vom Gemeinderat abgelehnt. Man erkannte die Notwendigkeit eines solchen Fahrzeuges nicht und für Wünsche habe man momentan kein Geld übrig.
2003 entschloss man sich,  in Eigeninitiative ein Mehrzweckfahrzeug zu beschaffen. Aus Beständen des BGS erwarb man im Sommer 2004 einen gebrauchten VW - Bus. Mit finanzieller Unterstützung ortsansässiger Firmen sowie der Vereinskasse wurde das Fahrzeug in 270 Stunden Arbeitsleistung als voll funktionsfähiges MZF ausgebaut. Die Segnung erfolgte im Frühjahr 2005.
Die Neuwahlen am 6. Januar 2006 ergaben 2 Veränderungen. Hauck Michael wurde als neuer 2. Kommandant und Turban Hans als Gerätewart gewählt.
Nach fast 2- jähriger Planungs- und Beschaffungszeit konnte man am 7. und 8. November 2006 ein neues HLF 20/16 bei der Fa. IVECO in Weisweil abholen. Das rd.265.000 € teuere Fahrzeug wurde am 1. Januar 2007 in Dienst gestellt und ersetzte das LF 8, Baujahr 1979. Die Segnung des modernst ausgestatteten Fahrzeugs erfolgte am 1. Mai 2007 durch  Hochw. Hr. Pfr. Konrad Friedrich. Ein Tag der offenen Tür, sowie eine Fahrzeug- und Geräteschau bildeten das Rahmenprogramm an diesem sonnigen Frühlingstag.  
Im September 2007 war die FF Bodenwöhr bei Deutschlands größter Tierkeulungsaktion in Trumling und Hofing mit eingesetzt. Die Vogelgrippe war in mehreren Entenställen festgestellt worden.
 
Im Jahr 2009 übernahm unser aktives Mitglied Richard Stabel das Amt des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Bodenwöhr.
Außerdem wurde Lisa Ziegler als erste aktive Frau in die Reihen der Jugendfeuerwehr aufgenommen.

 

2012 standen wieder Neuwahlen an.

Die Vereinsführung bleibt für weitere 6 Jahre bei Georg Lehner. Sein Stellvertreter wird Franz Singerer, nachdem Gerhard Hartinger nach 24 Jahren sein Amt zur Verfügung stellte. Ebenso bleibt Kommandant Heinrich Seltl in seiner Funktion als Kommandant. Sein Stellvertreter wird Peter Ziegler. Der bisherige 2. Kommandant Michael Hauck übernimmt die Aufgaben des Gerätewartes.

 

Aus Vereinsmitteln finanziert, beschaffte man 2012 einen Mehrzweckanhänger, welcher auch für die gut florierende Jugendarbeit Verwendung finden soll.

 

 

Eine Gemeinschaftsleistung war 2013 der Ankauf einer Wärmebildkamera für rd. 11.500,-€. Mittels großzügigen Spenden ortsansässiger Firmen, sowie finanzieller Beteiligung des Feuerwehrvereins und der Gemeinde konnte dieses, für den Atemschutzeinsatz wichtige Gerät, in Betrieb gestellt werden.

 

2014 erfolgte die Inbetriebnahme der neuen Integrierten Leitstelle in Amberg.Sie löst die bisherig alarmierende Stelle in der Feuerwache Schwandorf ab. Alle Alarmierungen für die Landkreise Schwandorf, Amberg-Sulzbach und die Stadt Amberg werden zukünftig über diese Stelle erfolgen.

 

 

Eine prägnante Umstellung in der Kommunikationstechnik erfolgte 2016 mit der Umstellung des bisherigen Analogfunks auf Digitalfunk. Sämtliche Fahrzeugfunk- und Handfunkgeräte mussten ausgetauscht und neu beschafft werden.

 

2017 erfolgte die Indienststellung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges. Der 2004 in Eigenregie ausgebaute VW-Bus wurde altersbedingt ausgemustert.

Das neue Fahrzeug wurde durch die Fa. Hensel auf einem VW-Kombi ausgebaut.

Die Kosten beliefen sich auf rd. 68.000,-€.

 

 

Traditionsgemäß fand auch am Heiligdreikönigstag 2018 im Brauereigasthof Jacob die Jahreshauptversammlung der FF Bodenwöhr statt.

Die hierbei anstehenden Neuwahlen läuteten einen Generationswechsel ein.

Vorstand Georg Lehner, der 30 Jahre lang die Vereinsgeschicke leitete stand für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung. Ein „Jüngerer“ sollte ran.

Der Generationswechsel gelang. Mit dem 20-jährigen Andreas Woeckel übernimmt nun ein junger Feuerwehrkamerad das Ruder des Vereins. Als Stellvertreter wird Florian Nikolai an seiner Seite stehen. Er löst Franz Singerer nach sechsjähriger Tätigkeit ab.

 

 

Auch im aktiven Bereich gab es wesentliche personelle Veränderungen.

Kommandant Heinrich Seltl stellte ebenfalls nach 24 Jahren sein Amt zur Verfügung.Mit der Neuwahl von Michael Ziegler jun. tritt nun ebenfalls ein jüngerer Feuerwehrkamerad an die Spitze der Aktiven.

Nachdem Heinrich Seltl sen. bereits 1967 und Heinrich Seltl jun. anschließend dann 1994  zum Kommandanten gewählt wurde, endet nach 51 Jahren die „Kommandantur Seltl“ bei der FF Bodenwöhr.

Ebenfalls neu in die Feuerwehrspitze wurde Stefan Wagner als stellvertretender Kommandant gewählt. Er übernimmt die Aufgaben von Peter Ziegler der 6 Jahre diese Funktion ausübte.

Als neuer Gerätewart wird Markus Ziegler bestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt zeigte sich Michael Hauck für die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte verantwortlich.

 

Januar 2018: Der Gemeinderat beschließt die Ersatzbeschaffung für das TLF 16/25, Baujahr 1992. Der Ankauf soll in 2-3 Jahren angegangen werden.

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